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Mit aufrechtem Körper auf dem Boden beckenbreit knien. Die Füsse beckenbreit auseinander, die Zehen
aufgestellt. Die
Wirbelsäule aufrichten.
Nach dem Ausatmen auf das Brustbein und mit Beginn des Einatmens die Hüfte nach vorne schieben, Gesäss anspannen. Hände unter das Gesäss (Glutealfalte), den den Kopf leicht nach hinten beugen, eine Handbreit im Nacken. Den Mund leicht geöffnet. Einen kurzen Moment in dieser Position verharren und dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren, kerzengerade aufrichten, Kinn in Richtung Brustbein, Nacken gedehnt, Arme und Hände entspannen. Beim Beugen nach hinten tief einatmen. Beim Zurückkehren in die Ausgangsstellung ausatmen. Wichtig: Beim Beugen nach hinten den Mund leicht öffnen, um die Stimmbänder und die Schilddrüse zu schonen. Um die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken, können die Augen geschlossen werden. Anzahl Wiederholungen wie beim 1. Tibeter. |
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Körperliche Wirkungen |
- wirkt insbesondere für den Oberkörper
- dehnt die Hals- und Schulterpartie
- Stretchingprogramm für den Brustkorb
- stimuliert das Herz- und Kehlkopfchakra
- die Durchblutung der Nieren an
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Ganzheitliche Wirkungen |
- schafft Offenheit
- gibt Platz für neue Ideen und positive Gedanken
- steigert die Kreativität
- Konzentration auf das Lebensziel
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Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 1. April 2013. Copyright by Martin Tschopp