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Mit aufrechtem Körper auf dem Boden beckenbreit knien. Die Füsse beckenbreit auseinander, die Zehen
aufgestellt. Die Wirbelsäule
aufrichten.
Nach dem Ausatmen auf das Brustbein und mit Beginn des Einatmens die Hüfte nach vorne schieben, Gesäss anspannen. Hände unter das Gesäss (Glutealfalte), den den Kopf leicht nach hinten beugen, eine Handbreit im Nacken. Den Mund leicht geöffnet. Einen kurzen Moment in dieser Position verharren und dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren, kerzengerade aufrichten, Kinn in Richtung Brustbein, Nacken gedehtn, Arme und Hände entspannen. Beim Beugen nach hinten tief einatmen. Beim Zurückkehren in die Ausgangsstellung ausatmen. Wichtig: Beim Beugen nach hinten den Mund leicht öffnen, um die Stimmbänder und die Schilddrüse zu schonen. Um die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken, können die Augen geschlossen werden. Anzahl Wiederholungen wie beim 1. Tibeter. |
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Körperliche Wirkungen
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Ganzheitliche Wirkungen
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Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 31. Dezember 2011. Copyright by Martin Tschopp