Entspannungswelten

bullet1 Die einzelnen Übungen

bullet2 5. Tibeter: der Berg

Sich auf den Bauch legen, das Gesicht dem Boden zugewandt. Die Hände mit den Handflächen auf Brusthöhe auf dem Boden aufgestützt. Die Füsse mit aufgestellten Zehen auf dem Boden, Beine hüftbreit, d.h. Arme und Beine gleichweit auseinander.

Beim Ausatmen: Den Kopf, die Schultern und den Oberkörper auf Hände und Zehen in eine sanfte Rückenbeuge - ähnlich der Stellung einer Eidechse oder einer Kobra - auf die gestreckten Arme stützend. Arme und Beine gestreckt halten, Gesässmuskel angespannt, Kopf nach oben geneigt, Mund leicht geöffnet.

Mit Beginn des Einatmens das Gesäss und das Becken nach oben ziehen, die Fersen Richtung Boden, das Kinn Richtung Brustbein, den Nacken gedehnt, die Wirbelsäule durchbiegen und den Kopf langsam - soweit wie möglich ohne zu forcieren - in Richtung Beine an das Brustbein nach oben ziehen. Der Körper bildet so ein umgedrehtes "V" (einen Berg). Einen kurzen Moment in dieser Position verharren. Beim Ausatmen in die Ausgangsstellung (Rückenbeuge) zurückkehren, den Körper jedoch nicht auf dem Boden ablegen. Entweder durchhängen oder Knie leicht auf dem Boden aufsetzen.

Tief ausatmen. Anzahl Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.
 
Körperliche Wirkungen
  • dehnt und kräftigt die Muskulatur
  • aktiviert den Kreislauf
  • aktiviert sämtliche Körperfunktionen
  • regt das Scheitel- und Stirnchakra an
Ganzheitliche Wirkungen
  • bewirkt Geschmeidigkeit und Eleganz
  • verbindet Verstand und Nerven
  • vertreibt Negatives
  • hilft uns, Arroganz, Borniertheit und Jähzorn abzubauen
  • wirkt gegen Zerstreutheit und geistigen Zwang


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    Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 31. Dezember 2011. Copyright by Martin Tschopp