Entspannungswelten

bullet1 Die einzelnen Übungen

bullet2 1. Tibeter: der Kreisel

Aufrecht stehen, die Füsse hüftbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt, nicht durchgestreckt. Die Arme auf Schulterhöhe ausstrecken, und zwar parallel zum Boden. Die flache Hand zeigt nach unten. Die Finger eng zusammenhalten. Drehen des Körpers im Uhrzeigersinn von links nach rechts auf der Stelle, auf der ich mich befinde. Die Stelle nicht verlassen. Den Blick entweder auf einen Punkt vor sich richten - und zwar so lange wie möglich oder den Kopf mit der Bewegung mitnehmen.
Um das Gleichgewicht wieder zu stabilisieren, werden nach der letzten Drehung die Handflächen in Brusthöhe zusammengelegt und dabei auf die beiden Daumen geschaut. Tief durch die Nase einatmen und durch den Mund wieder ausatmen.
In der ersten Woche, in der Sie die Tibeter anwenden, üben Sie jeden Ritus dreimal am Tag. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen die entsprechende Anzahl Wiederholungen leicht fällt und Sie sich dabei wohlfühlen, können Sie die Anzahl Wiederholungen um zwei erhöhen, bis Sie bei 21 Wiederholungen angelangt sind. Beim Drehen regelmässig und von Vorteil hörbar atmen.
Körperliche Wirkungen
  • fördert den Gleichgewichtssinn
  • aktiviert den Kreislauf
  • gibt Elan und Schwung
  • steigert die körperliche Beweglichkeit
  • regt die Energiezentren an
Ganzheitliche Wirkungen
  • verleiht Standfestigkeit, Schwung und Elan
  • steigert das Selbstbewusstsein
  • hilft Kreislaufprobleme lösen
  • fördert Freude, Sorgenfreiheit, Glück
  • bereitet eine positive Lebenseinstellung


    Top

    Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 1. Mai 2010. Copyright by Martin Tschopp