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Aufrecht stehen, die Füsse hüftbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt, nicht durchgestreckt. Die
Arme auf Schulterhöhe
ausstrecken, und zwar parallel zum Boden. Die flache Hand zeigt nach unten. Die Finger eng zusammenhalten.
Drehen des Körpers im
Uhrzeigersinn von links nach rechts auf der Stelle, auf der ich mich befinde. Die Stelle nicht verlassen.
Den Blick entweder auf einen
Punkt vor sich richten - und zwar so lange wie möglich oder den Kopf mit der Bewegung mitnehmen.
Um das Gleichgewicht wieder zu stabilisieren, werden nach der letzten Drehung die Handflächen in Brusthöhe
zusammengelegt und
dabei auf die beiden Daumen geschaut. Tief durch die Nase einatmen und durch den Mund wieder ausatmen.
In der ersten Woche, in der Sie die Tibeter anwenden, üben Sie jeden Ritus dreimal am Tag. Wenn Sie
das Gefühl haben, dass Ihnen
die entsprechende Anzahl Wiederholungen leicht fällt und Sie sich dabei wohlfühlen, können Sie die Anzahl
Wiederholungen um zwei
erhöhen, bis Sie bei 21 Wiederholungen angelangt sind. Beim Drehen regelmässig und von Vorteil hörbar
atmen.
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Körperliche Wirkungen
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Ganzheitliche Wirkungen
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Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 1. Mai 2010. Copyright by Martin Tschopp