Entspannungswelten

bullet1 Tee - das alltägliche Luxusgut

bullet2 Das ABC für den Tee-Geniesser

Assam: Nordindische Provinz mit dem grössten zusammenhängenden Teeanbaugebiet der Welt.

Broken Tea: Gebrochene Teeblätter.

Ceylon: Sri Lanka, zweitgrösstes Tee-Exportland nach Indien.

Darjeeling: Kleine Stadt im Norden Indiens, die der bekanntesten Teesorte ihren Namen gegeben hat.

Earl Grey: Englischer Politiker, Liebhaber von mit Bergamotte, einer der Orange ähnlichen Südfrucht, aromatisiertem Tee.

First Flush: Frühlingspflückung von Teeblättern; beste Qualität.

Grüntee: Stammt von derselben Pflanze wie der schwarze Tee, ist jedoch nicht fermentiert und bleibt deshalb grün.

High Tea: Auch «five o'clock tea» genannte Zwischenmahlzeit in England.

Infusion: Im Französischen werden Kräutertees «infusions» und im Englischen «herbal infusions» genannt.

Kaisertee: Japans berühmtester Tee aus der Provinz Shizuoka; nur für den Kaiser und seinen Hof bestimmt.

Lyons: Joseph Lyons eröffnete 1894 das erste Restaurant in England, wo Tee statt Bier ausgeschenkt wurde. Heute das grösste Tee-Handelsunternehmen der Welt.

Mate-Tee: Indianischer Tee, aus Blättern von 15 Stechpalmen-Arten.

Oolong: Halbfermentierter Tee aus Taiwan, Mittelding zwischen grünem und schwarzem Tee.

Pot: Englisches Wort für Teekanne (teapot).

Rollen: Zweiter Schritt bei der Teeproduktion nach dem Welken der Blätter.

Second flush: Sommerpflückung, Tee guter und bester Qualität.

Tannin: Gerbsäure, neben Coffein der zweite wichtige Tee-Bestandteil.

Verkosten: Prüfung des Tees durch den Tee-Tester.

Wasser: Wichtiger Bestandteil guten Tees.

Zwei Blätter: Zwei Blätter und eine Blattknospe, «two leaves and a bud», von den Pflückerinnen ergeben das Rohmaterial für den späteren Tee.

(Auswahl aus dem von Christine Wohlgemuth zusammengestellten «Fröhlichen Wörterbuch für Geniesser» auf der Internetseite von   www.wohlgemuth.net)  


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    Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 1. Mai 2010. Copyright by Martin Tschopp