Entspannungswelten

bullet1 Die einzelnen Übungen

bullet2 3. Tibeter: der Halbmond

Mit aufrechtem Körper auf dem Boden knien. Die Zehen sind aufgestellt, die Füsse beckenbreit auseinander. Die Hände sollen seitlich von hinten an die Gesässbacken gelegt werden. Kopf und Nacken nach vorne neigen und das Kinn an die Brust ziehen. Nach dem Ausatmen und mit Beginn des Einatmens den Kopf und den Nacken behutsam nach hinten ziehen. Gleichzeitig die Wirbelsäule nach hinten lehnen. Mit den Armen und Händen an den Gesässbacken stützen. Einen kurzen Moment in dieser Position verharren und dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren. Beim Beugen nach hinten tief einatmen. Beim Zurückkehren in die aufrechte Stellung ausatmen. Wichtig: Beim Beugen nach hinten den Mund leicht öffnen, um die Stimmbänder und die Schilddrüse zu schonen. Um die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken, können die Augen geschlossen werden. Anzahl Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.
Körperliche Wirkungen
  • wirkt insbesondere für den Oberkörper
  • dehnt die Hals- und Schulterpartie
  • Stretchingprogramm für den Brustkorb
  • stimuliert das Herz- und Kehlkopfchakra
  • regt die Durchblutung der Nieren an
Ganzheitliche Wirkungen
  • schafft Offenheit
  • gibt Platz für neue Ideen und positive Gedanken
  • steigert die Kreativität
  • Konzentration auf das Lebensziel


    Top

    Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 1. Mai 2010. Copyright by Martin Tschopp