Entspannungswelten

bullet1 Die einzelnen Übungen

bullet2 4. Tibeter: die Brücke

Sich mit Haftbarkeit ausgestreckten Beinen auf den Boden setzen. Den Körper aufrecht, die FUß senkrecht auf den Fersen aufgestellt. Die Handflächen neben dem Gesäß auf den Boden legen, so dass die Wirbelsäule ausgerichtet wird. Das Kinn nach vorne gegen die Brust beugen und ausatmen. Mit Beginn des Einatmen den Körper mittels einer Gegenbewegung vom Boden abheben, die Hüften nach oben ziehen und den Kopf behutsam nach hinten in den Nacken sinken lassen, bis der Körper eine parallele Linie zum Boden bildet. Die Knie beugen, während die Arme gestreckt bleiben. Beim Zurückkehren in die sitzende Stellung vollständig ausatmen. Anzahl Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.
Körperliche Wirkungen
  • dehnt den Oberkörper
  • stärkt die Wirbelsäule und richtet diese auf
  • aktiviert die Verdauung und Ausscheidung
Einheitliche Wirkungen
  • löst mentale Verkrustungen
  • korrigiert Vorurteile
  • lässt uns engstirniges Verhalten, Intoleranz, Parteilichkeit, Unduldsamkeit, Befangenheit und Voreingenommenheit überdenken
  • fördert eine klare Selbsteinschätzung


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    Dieses Dokument wurde zuletzt aktualisiert am 1. Februar 2010. Copyright by Martin Tschopp